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Test Lenovo ThinkPad A485 (Ryzen 5 Pro) Laptop

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Als Lenovo im Herbst des letzten Jahres eine komplett neue Sub-Serie seiner ThinkPad-Business-Laptops mit AMD-Prozessoren auf den Markt brachte, war das ein bisschen verwunderlich. Schließlich basierten die ersten Modelle der neuen ThinkPad A-Serie, das ThinkPad A275 und das ThinkPad A475, auf den “Bristol-Ridge”-Prozessoren von AMD. Diese waren damals schon betagt und standen kurz vor der Ablösung durch “Raven-Ridge”, die mobilen Ryzen-Prozessoren. Allerdings war auch damals schon klar, dass die ersten beiden Modelle im Prinzip nur Platzhalter waren, um die ThinkPad A-Serie zu etablieren und die Zeit bis Ryzen zu überbrücken.

Nun, knapp ein Jahr später, ist die zweite Generation der Lenovo ThinkPad A-Serie auf dem Markt – und sie enthält endlich die neuesten Ryzen-Prozessoren. Ihr Design beruht weiterhin auf den aktuellen Modellen der ThinkPad X- und der ThinkPad T-Serie. Beim kleinen ThinkPad A285 wäre das Lenovo ThinkPad X280 also die Intel-Entsprechung, während unser heutiges Testgerät, das ThinkPad A485, auf dem Design des Lenovo ThinkPad T480 aufbaut. Daher verzichten wir auf eine Beschreibung des Gehäuses, der Ausstattung und der Eingabegeräte; Informationen zu diesen Themen kann man aus dem ausführlichen Testbericht des Lenovo ThinkPad T480 entnehmen.

Neben dem ThinkPad T480 als offensichtlichste Vergleichsreferenz tritt vor allem das HP EliteBook 745 G5 als hauptsächlicher Konkurrent zum Lenovo ThinkPad A485 auf. Auch das Dell Latitude 5495 wäre ein gutes Vergleichsgerät, doch da wir dieses Modell noch nicht testen konnten, vergleichen wir das ThinkPad A485 stattdessen mit dem Dell Latitude 5490 mit Intel-Innereien.

Unser Testgerät ist das aktuell einzige Topseller-Modell auf dem deutschen Markt. Diese Konfiguration mit der Modellnummer 20MU000CGE enthält den AMD Ryzen 5 2500U, 8 GB RAM, eine 256-GB-SSD sowie ein IPS-Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080).

Die Anzahl der Display-Optionen ist beim AMD ThinkPad Lenovo A485 geringer als beim Intel-Modell ThinkPad T480; statt vier stehen nur drei Bildschirme zur Auswahl. Nicht im Angebot beim A485: Das QHD-IPS-Display (2.560 x 1.440), die beste Display-Option des T480. Stattdessen hat man die Wahl zwischen einem HD-TN-Panel (1.366 x 768), welches man auf jeden Fall vermeiden sollte, einem Full-HD-IPS-Display (1.920 x 1.080) mit Touch und einem Full-HD-IPS-Bildschirm ohne Touch. Alle angebotenen Displays sind matt.

Unser Testgerät verfügt über das Full-HD-IPS-Panel ohne Touch. Dieses soll laut Lenovo einen Helligkeitswert von 250 cd/m² erreichen, wobei es diesen Wert laut unserer Messwerte mit durchschnittlich 271 cd/m² übertrifft. Damit ist dieses Display eindeutig heller als das sehr dunkle Full-HD-IPS-LCD im Dell Latitude 5490. Das HP EliteBook 745 G5 übertrifft dagegen alle Konkurrenten deutlich, da es ein knapp 400 cd/m² helles Display hat. Das A485 platziert sich in dieser Hinsicht also zwischen den Konkurrenten – schade nur, dass Lenovo das hellere QHD-Display nicht anbietet.

Das verbaute Panel mit der Modellnummer NV140FHM-N46 vom Hersteller BOE weist kaum Backlight-Bleeding auf und die Helligkeit ist mit 85 % ausreichend gut verteilt. PWM konnten wir leider feststellen, wobei die Frequenz mit 1.000 Hz hoch genug ist, damit die meisten Nutzer keine Probleme haben sollten.

Die Outdoortauglichkeit des Displays kann man mit “Ausreichend”, also der Note 4, bewerten. Die matte Oberfläche und Displayhelligkeit von über 200 cd/m² ermöglichen die Nutzung im Freien grundsätzlich, doch wirklich komfortabel ist das nicht. Für die Nutzung im Schatten ist das LCD gerade so hell genug.

Auf dem deutschen Markt verkauft Lenovo aktuell ein einziges Modell des ThinkPad A485, das wir auch testen. Dieses enthält den AMD Ryzen 5 Pro 2500U, die integrierte GPU AMD Radeon RX Vega 8, ein 8 GB DDR4-RAM-Modul (einer von zwei Slots belegt, maximal 32 GB) sowie das Full-HD-IPS-Display und eine 256-GB-SSD. Möchte man das A485 mit anderen Komponenten erwerben, ist das nur über den Lenovo-eigenen Shop möglich. Im Konfigurator gibt es weitere CPU-Optionen wie den AMD Ryzen 3 2300U und den Ryzen 7 Pro 2700U, mehr Arbeitsspeicher und SSD-Speicher und auch weitere Display-Optionen.

Der AMD Ryzen 5 Pro 2500U ist ein Quad-Core-Prozessor mit einer TDP von 15 Watt. Seine vier “Zen”-Kerne arbeiten maximal mit 3,6 GHz, wobei der Grundtakt bei 2 GHz liegt. Vergleiche mit anderen Prozessoren ermöglicht unsere CPU-Benchmarkliste.

Im Lenovo ThinkPad A485 liegt der CPU-Takt während des Cinebench-Multicore-Tests maximal bei 2,8 GHz, die CPU kann ihr Potential also nicht vollständig ausnutzen. Lenovo räumt dem Prozessor einen maximalen Verbrauch von 32 Watt ein, allerdings nicht auf Dauer. In der Cinebench-Schleife erzielt die CPU in den ersten drei Iterationen des Tests relativ hohe Ergebnisse. Danach schwankt die TDP zwischen 32 und 8 Watt, sodass die CPU kurzzeitig mit 400 MHz arbeitet. Die Taktrate schwankt sehr stark.

Insgesamt ist die Leistung, die das AMD ThinkPad A485 abliefert, enttäuschend. Das Intel-Gegenstück ThinkPad T480 erzielt auch unter Dauerlast eine deutlich höhere CPU-Leistung. Freilich enthielt dieses auch den Intel Core i7-8550U, doch auch bei einem ThinkPad A485 mit AMD Ryzen 7 Pro 2700U dürfte der Abstand zum Intel-Modell immer noch beträchtlich sein.

Die CPU-Leistung ist im Akkubetrieb nicht reduziert.

Update UEFI Version 1.02: Zwar ist die CPU-Leistung insgesamt weiterhin weit vom ThinkPad T480 entfernt, doch mit der neueren UEFI-Firmware konnte das ThinkPad A485 seine CPU-Leistung zumindest unter Dauerlast etwas besser halten als zuvor. Der Cinebench-Score stabilisiert sich nun bei knapp 500 Punkten, vorher war er unter Dauerlast deutlich niedriger ausgefallen.

In den PCMark-Benchmarks, die alltägliche Aufgaben simulieren, steht das Lenovo ThinkPad A485 auf einem der hinteren Plätze im Vergleich. Das ist allerdings ziemlich unbedenklich. Zum einen ist der Abstand zum HP EliteBook 745 G5 nicht riesig, andererseits ist die Systemleistung im Alltag auch unauffällig und gut.

Im Lenovo ThinkPad A485 steckt die Samsung PM981 mit 256 GB Kapazität. Dabei handelt es sich um eine sehr schnelle PCIe-NVMe-SSD, die allerdings ihr Potenzial im ThinkPads nicht vollständig ausreizen kann. Der Grund dafür ist Lenovos spezielle Massenspeicherlösung, die bei einigen aktuellen ThinkPads (z.B. T480, T580, A485) zum Einsatz kommt: Als Massenspeicher dient entweder eine klassische 2,5-Zoll-Festplatte oder eine 2280-M.2-SSD. Bei einem Modell ohne HDD wie bei dem unsrigen sitzt die SSD in einem Adapter im 2,5-Zoll-Slot, der über den selben Anschluss wie die Festplatte angebunden ist. Dadurch ist die Leistung auf PCIe-3.0-x2-Geschwindigkeit limitiert. Im Alltag dürfte sich diese Limitierung aber fast nie bemerkbar machen.

Die AMD Radeon RX Vega 8 ist eine integrierte GPU, die in allen Laptops mit dem AMD Ryzen 5 Pro 2500U zum Einsatz kommt. Sie ist deutlich schneller als vergleichbare Intel-iGPU-Lösungen, doch ihre Performance ist wie bei allen iGPU-Lösungen stark vom vorhandenen Arbeitsspeicher abhängig, da sie keinen eigenen RAM mitbringt. Im ThinkPad A485 ist nur einer der beiden RAM-Slots belegt, wodurch der Arbeitsspeicher im Single-Channel-Modus arbeitet. Dadurch ist die Leistungsfähigkeit der GPU deutlich niedriger verglichen mit dem HP ProBook 645 G4, das wir mit der selben GPU und Dual-Channel-RAM testen konnten.

Wir konnten keine Reduzierung der GPU-Leistung im Akkubetrieb feststellen.

Zwar hat die AMD Radeon RX Vega 8 ein deutlich höheres Gaming-Potenzial als die Intel-Lösungen wie die Intel UHD Graphics 620, doch das kann sie im Lenovo ThinkPad A485 nicht so wirklich ausspielen. Der fehlende Dual-Channel-RAM begrenzt die Leistungsfähigkeit sehr stark – immerhin kann man diesen aber wie schon erwähnt nachrüsten.

Der Benchmark-Vergleich mit Rise of the Tomb Raider zeigt sehr schön, was mit der Vega 8 möglich sein könnte, denn das HP ProBook 645 G4 erreicht mit der selben CPU/GPU-Kombination und Dual-Channel-RAM ein um 25 % höheres Ergebnis. Dabei bleibt die Nvidia GeForce MX150 im Intel-Modell ThinkPad T480 aber in jedem Fall unerreichbar. Die inoffizielle Max-Q-Version der MX150, die im ThinkPad T480s steckt, ist ebenfalls etwas schneller – wobei der Unterschied zwischen Max-Q MX150 und Vega 8 mit Dual-Channel-RAM etwa so groß ausfällt, wie zwischen der Vega 8 mit Single-Channel-RAM und der Vega 8 mit Dual-Channel-RAM.

Der Lüfter des ThinkPad A485 arbeitet sehr zurückhaltend, denn im Idle ist er fast immer aus – und wenn er mal angeht, ist er dennoch sehr leise. Auch unter Last arbeitet der Lüfter kaum hörbar, das HP EliteBook 745 G5 ist im Vergleich deutlich lauter unter Last und der Lüfter läuft auch hochfrequenter.

Spulenfiepen konnten wir beim Lenovo A485 leider feststellen, allerdings ist es nur hörbar, wenn man das Ohr direkt an die Tastatur hält.

Stresstest (Prime95 + Furmark)Stresstest (Prime95 + Furmark)

Die Außentemperaturen bleiben beim ThinkPad A485 unter Last in einem etwas niedrigeren Bereich verglichen mit dem ThinkPad T480 mit dGPU – der Unterschied ist aber nicht extrem hoch. Als Maximaltemperatur erreichte das A485 an der Unterseite fast 50 °C.

Beim Stresstest mit Prime95 und FurMark verbrauchen CPU und GPU erst 25 Watt. Nach sechs Minuten sinkt der Verbrauch auf 22 Watt, womit auch der CPU-Takt absinkt, von 2,1 auf 1,6 bis 1,8 GHz (schwankend). Damit fällt der CPU-Takt unterhalb des Grundtaktes, womit TDP-bedingtes Throttling vorliegt. Die Temperaturen bewegen sich während des gesamten Tests in einem unkritischen Bereich von knapp über 70 °C.

Dieses TDP-Throttling dürfte sich aber nicht negativ auf die Performance im Alltag auswirken, denn der 3DMark11, den wir direkt im Anschluss an den Stresstest ausgeführt haben, brachte ein normales Ergebnis zustande.

Die beiden Lautsprecher befinden sich an der Unterseite des Laptops. Ihre Performance ist überaus durchschnittlich für Laptoplautsprecher: Der Sound ist weder besonders laut, noch besonders gut und Bass fehlt komplett. Anstelle der Lautsprecher empfehlen wir die Nutzung von Kopfhörern oder externer Lautsprecher, die über den einwandfrei funktionierenden Kombo-Audio-Port angeschlossen werden können.

Bisher haben sich Laptops mit AMD Ryzen nicht gerade als Effizienzwunder hervorgetan. Leider liegt das Lenovo ThinkPad A485 hier ganz auf der Linie anderer Ryzen Laptops, denn der Idle-Verbrauch ist mit durchschnittlich 8,3 Watt sehr hoch. Das baugleiche Lenovo ThinkPad T480 arbeitet deutlich energieeffizienter im Idle. Unter Last dreht sich das Verhältnis um, doch das ThinkPad T480 hat natürlich auch die dedizierte GPU Nvidia Geforce MX150 verbaut, die den Stromverbrauch unter Last nach oben treibt.

Der maximale Verbrauch unter Last beträgt 48,8 Watt. Damit ist das mitgelieferte 65-Watt-Netzteil mehr als ausreichend groß dimensioniert.

Ladezeit: 174 MinutenLadezeit: 174 Minuten

Das Lenovo ThinkPad A485 verfügt über das “PowerBridge”-Design. Das bedeutet, dass das ThinkPad auf zwei 24-Wh-Akkus zurückgreifen kann. Einer ist fest im Inneren verbaut, der andere als externer Wechselakku. Das erhöht die Flexibilität deutlich, denn der Nutzer kann einen vorab geladenen Akku mitnehmen und ihn im Betrieb auswechseln (Hot-Swap). Nicht nur das, optional kann man auch einen erweiterten 72-Wh-Akku nutzen, der dann allerdings aus dem Gehäuse hervorsteht. Maximal sind 96 Wattstunden Akkukapazität möglich.

Unser Testgerät verfügt über den kleinsten externen Akku, hat also insgesamt eine Akkukapazität von 48 Wattstunden. Leider resultieren die hohen Verbrauchswerte in schlechten Ergebnissen bei den Akkulaufzeit-Tests: Nach nur 4,5 Stunden gehen dem Thinkpad A485 im WiFi-Test schon die Lichter aus. Das ist nochmal eine Stufe schlechter als beim HP EliteBook 745 G5, das hier knapp zwei Stunden länger durchhielt.

Natürlich ist auch dessen WiFi-Laufzeit mit etwa 6,5 Stunden nicht wirklich toll, wenn man sie mit den Laptop-Modellen mit Intel CPUs vergleicht. Das Lenovo ThinkPad T480s lief mit seinem leicht größeren 57-Wh-Akku zum Beispiel fast neun Stunden im WLAN-Test. Um eine ähnliche Akkulaufzeit mit dem Lenovo ThinkPad A485 zu erreichen, müsste man zwingend den schwereren und dickeren 72-Wh-Akku verwenden. Insofern ist dieser Akku, eigentlich als Option gedacht, beim A485 quasi ein absolutes Muss.

Update UEFI Version 1.02: Mit der neueren Firmware-Version haben sich die Akkulaufzeiten beim ThinkPad A485 ein wenig verbessert. Statt 4,5 hielt es nun 5,5 Stunden im WiFi-Test durch. Auch im H.264-Videotest erhöhte sich die Laufzeit leicht, die Dauerschleife von “Big-Buck-Bunny” wurde etwa eine halbe Stunde länger abgespielt.

Das Lenovo ThinkPad A485 hat eigentlich ein hohes Potenzial – die ThinkPad T-Serie, auf dem das A-ThinkPad basiert, ist äußerst beliebt und gute Ryzen-Laptops sind durchaus nachgefragt. Doch in unserem Test enttäuscht uns das Ryzen-ThinkPad.

Das liegt zum einen daran, dass Lenovo dem ThinkPad A485 unnötigerweise die QHD-Display-Option vorenthält, außerdem fehlt dem A485 Thunderbolt 3. Andererseits ist die CPU-Leistung weit vom Intel-Schwestermodell ThinkPad T480 entfernt. Noch schlimmer wiegt, dass der Verbrauch zu hoch und somit die Akkulaufzeit im Vergleich extrem schlecht ist. Das geht nur teilweise auf Lenovos Kappe, denn Laptops mit Ryzen haben bisher generell mit einem höheren Verbrauch verglichen mit Intel-Modellen zu kämpfen.

Natürlich hat das Lenovo ThinkPad A485 auch viele positive Seiten, wodurch die gute Wertung zustande kommt. Dazu zählt zum Beispiel das robuste Gehäuse, die exzellenten Eingabegeräte und die umfangreiche Anschlussausstattung. Doch all das gibt es beim ThinkPad T480 auch. Nur bei der Grafikleistung hat das A485 die Nase vorne – allerdings nur im Vergleich zum T480 mit iGPU, das Modell mit GeForce MX150 ist auch in dieser Hinsicht besser.

Das, was das ThinkPad A485 gut macht, kann auch das ThinkPad T480. Dieses liefert dabei eine bessere CPU-Leistung und Akkulaufzeit ab als das A485.

Schlussendlich können wir das ThinkPad A485 also nicht wirklich empfehlen. Das Lenovo ThinkPad T480 ist praktisch in jeglicher Hinsicht die bessere Wahl. Will man dagegen Intel-CPUs generell vermeiden, sollte man eher zum HP EliteBook 745 G5 greifen – dessen Akkulaufzeit fällt nicht ganz so schlecht aus und das LCD-Panel ist bei diesem Modell um einiges besser.

Update UEFI Version 1.02: Wir konnten das ThinkPad A485 mit einer neueren Version des UEFI-BIOS testen. Dabei haben sich die Akkulaufzeiten etwas verbessert, auch ist die CPU-Leistung unter Last mit der neueren Firmware höher. Daher wurde die Wertung angepasst und wir wollen auch unser Fazit etwas modifizieren: Zwar ist das ThinkPad T480 dem A485 weiterhin überlegen, doch das ThinkPad A485 kann aufgrund des vergleichsweise günstigen Preises durchaus eine interessante Option sein, besonders, wenn man etwas mehr GPU-Leistung benötigt.

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