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Lenovo ThinkPad T550 im Test ▷ Testberichte.de-∅-Note

Lenovo / IBM ThinkPad T550

Optional mit 3K-Display

Wer ein Arbeitsnotebook mit stechend-scharfem Bild sucht, hat es im neuen ThinkPad T550 des chinesischen Herstellers Lenovo eventuell gefunden. Der Grund: Das 15,6 Zoll-Gerät lässt sich optional mit einem 3K-Display samt 2.880 x 1.620 Pixel-Auflösung ordern.

Weitere Wahlmöglichkeiten beim Display

Interessant ist das 3K-Display für Fotografen oder Grafikprofis, alternativ bietet Lenovo jedoch auch Panels mit 1.920 x 1.080 bzw. mit 1.366 x 768 Pixel an. Die Oberfläche wiederum ist bei allen drei Varianten matt und damit in heller Umgebung weniger anfällig für Reflexionen – ein klarer Pluspunkt in Sachen Bedienkomfort. Weiterhin wichtig: Falls Bedarf besteht, kann man das Notebook auch mit einem Touchscreen ausstatten. Den Netzzugang indes etabliert man per LAN-Kabel oder drahtlos per WLAN, weitere Anschlussoptionen gibt es in Form eines Kartenlesers, einer Headsetklinke, eines VGA-Ausgangs, eines DisplayPorts im Miniformat sowie dreier USB-Schnittstellen – wobei Letztere allesamt den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers unterstützen.

Design und Hardware

Äußerlich ist das Notebook – wie im Grunde immer bei Lenovo – nicht gerade rank und schlank. Die Bauhöhe beträgt 22,4 Millimeter, dabei bringt das Gehäuse stattliche 2.300 Gramm auf die Waage. Die Energie im Mobilbetrieb zieht das Notebook – angeboten werden mehrere Kapazitäten – aus einem internen und einem externen Akku (Dual Battery), außerdem stehen zahlreiche Hardwaretools zur Auswahl bereit. Das CPU-Angebot etwa enthält verschiedene Chips aus Intels fünfter Generation, hinzu kommen bis zu 16 GByte RAM, die im jeweiligen Prozessor integrierte oder eine eigenständige Grafik sowie eine handelsübliche Festplatte (bis 1 Byte), ein Hybridpeicher (500 GByte) oder eine SSD (bis 512 GByte) für blitzschnelle Zugriffe auf gespeicherte Daten.

Letztlich kann man das ThinkPad T550 fast komplett den eigenen Ansprüchen anpassen – sowohl im Hardwarebereich als auch beim Panel. Wer zuschlagen möchte: In den USA verlangt Lenovo für die einfachste Variante zur Zeit umgerechnet knapp 850 EUR, der Verkaufsstart für Deutschland hingegen ist noch offen.

Weiterführende Informationen zum Thema IBM/Lenovo ThinkPad T550 können Sie direkt beim Hersteller unter



lenovo.com

finden.

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